13. November 2007 um 13:01 Uhr von Daniel · Trackback-URL
Songza bezeichnet sich selbst als Musik-Suchmaschine und Internet-Jukebox.

Die Seite greift auf YouTube zu und man kann ohne Schnickschnack schön schnell nach Musik suchen und bekommt eine Auswahl der Treffer. Die Relevanz können Besucher durch Vergabe von Punkten beeinflussen. Dadurch werden die guten Treffer von den schlechteren nach und nach getrennt.
Das Angebot ist gut, YouTube sei dank. Man kann sich kleine Playlists zusammenstellen und anhören. Was leider nicht vorhanden ist, ist ein Lautstärkeregler und man muss so leider noch zum Regler an den Boxen greifen.
Die Seite besticht vor allem durch ihre Einfachheit. Keine Banner, keine unnötiger Text, Grafik oder ähnliches. Wirklich tolle Idee.
Danke für den Tipp, läuft bei mir schon heiß und man muss keine YouTube-Seite im Hintergrund laufen lassen.
Zugegeben, das Interface hat was. Aber was nützt mir “Scheiße in Goldfolie”? Der Haken an der Sache ist doch eindeutig, dass offensichtlich auf YouTube zugegriffen wird. Und das ist auch der Grund, warum bei 20 von 20 Stichproben die Soundqualität erbärmlich ist.
YouTube-Videos sind ja schon mit Bild manchmal grausam. Aber ohne Bild sind sie einfach nur unerträglich!
Daher kann ich den Hype, der um songza.com gerade in der Blogosphäre gemacht wird, nicht ganz nachvollziehen. Denn was da raus kommt ist zum größten Teil einfach nur eine Beleidigung fürs Ohr!
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